Scaffolding (Teil 2)
Scaffolding ersetzen:
Bei vielen Frameworks (etwa denjenigen, die vollständig auf Codegenerierung basieren) übernehmen Sie die Verantwortung für die Verwaltung des Scaffoldings selbst, sobald Sie einen Teil des Scaffoldings ersetzen. Nicht so bei Rails. Sie können einen einzelnen View oder Controller modifizieren oder neu schreiben, ohne dass sich das auf den Rest des Scaffoldings auswirkt.
Scaffolding (Teil 1)
Seit Jahrhunderten hilft das Gerüst (engl. scaffolding) Baumeistern während der frühen Bauphasen, indem es den Zugang zum Bau ermöglicht und die Konstruktion stützt. Auch Programmierer verwenden temporären Scaffolding-Code, um Struktur zu verleihen und das System zu unterstützen, bis ausgereifterer Code zur Verfügung steht. Rails automatisiert das Scaffolding, um die frühe Codierungsphase produktiver zu machen als jemals zuvor.
Viele Rails-Anwendungen benötigen einen administrativen Bereich, der es ermöglicht, mit den Daten des Modells und den Beziehungen zwischen den Daten zu arbeiten. Um sich bei jedem Projekt nicht selbst wiederholen zu müssen, suchen Sie eine Möglichkeit, vollständige CRUD-Anwendungen für jedes neue Projekt zu generieren. Weil dies nur administrative Anwendungen sind, müssen sie nicht besonders hübsch sein, und das Standard-Scaffolding von Rails würde fast reichen, aber eben nur fast. Scaffolding ist wirklich hässlich. Darüber hinaus hilft es einem nicht weiter, wenn man eine Reihe von Tabellen pflegen muss, mit Beziehungen zwischen diesen Tabellen. Gibt es da etwas Besseres?
RDoc für Ihre Rails-Anwendung generieren
Sie möchten den Quellcode Ihrer Rails-Anwendung für andere Entwickler, Maintainer und Endbenutzer dokumentieren. Hierzu wollen Sie Kommentare in Ihren Quellcode einfügen und ein Programm ausführen, das diese Programme in eine ansehnliche Form bringt.
Sie loggen sich ständig auf entfernten Servern ein und werden dabei jedes Mal nach Ihrem Passwort gefragt. Das ist nicht nur lästig, sondern auch ein Sicherheitsrisiko.
Edge Rails installieren und ausführen
Sie möchten die neueste Prerelease-Version von Rails, die sog. Edge Rails, herunterladen und installieren.
Sie wünschen sich eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) für die Entwicklung Ihrer Rails-Anwendungen. Diese Umgebung soll plattformübergreifend, umfassend und Rails-freundlich sein.
OpenRoRBook: Die Rubyeinführung
Wir freuen uns euch heute ein weiteres Kapitel aus dem OpenRoRBook vorstellen zu dürfen.
Das Kapitel stammt aus dem Rails-Buch von Ralf Wirdemann und Thomas Baustert: Rapid Web Development mit Ruby on Rails
Rails-Entwicklung unter OS X mit TextMate
Sie arbeiten unter Mac OS X und suchen einen GUI-basierten Texteditor, der die Rails-Entwicklung produktiv und angenehm macht.
Ihnen ist aufgefallen, dass Rails stark auf Konventionen setzt. Insbesondere nutzt es häufig die Pluralisierung, um den Namen einer Datenbank-Klasse an die dazugehörigen Modell- und Controller-Klassen zu binden. Sie wollen verstehen, wo die Pluralisierung verwendet wird und wo nicht.
Obwohl der Großteil Ihrer Entwicklung unter Windows erledigt wird, sind Sie sich der Kommandozeilenwerkzeuge bewusst, die es unter Linux und OS X gibt, einschließlich der GNU-Entwicklungstools. Sie suchen eine Möglichkeit, diese Tools in Ihre Windows-Umgebung einzubinden.
Start der Rails-Rezepte-Serie
Heute beginnen wir mit einer Reihe von Rails-Rezepten in unserem Tutorials-Bereich.
Die Rezepte stammen aus dem deutschsprachingen Rail Kochbuch aus dem O’Reilly Verlag.
Wir möchten uns an dieser Stelle dafür bedanken, dass O’Reilly uns die Rezepte zur Verfügung stellt.
Den Start wird die Rails-Einführung machen und in den nächsten Tagen folgen weiter Auszüge.
Ruby Debugging in 30 Sekunden
Chad Woolley hat in seinem Blog einen hilfreichen Artikel über ruby-debug veröffentlicht. “ruby-debug in 30 seconds (we don’t need no stinkin’ GUI!)â€
In dem Artikel wird in sehr kurzer Form die Bedienung des Debuggers gezeigt.
Erste Schritte mit JRuby 1.0
Ruby ist eine recht moderne Sprache, die sich rasant weiterentwickelt und durch JRuby nun endlich Einzug in die Java-Welt erfährt.
Die ersten Rails 2.0 Tutorials
An den Namen der Rails Tutorials auf OReilly hat Fabia Akita die ersten Rails 2.0 Tutorials geschrieben und auf seiner Seite veröffentlicht.
Über die Videopräsentation
Hobo ist ein Application-Builder auf Rails. Hobos Ziel ist es, nicht nur den ersten Prototypen einer Applikation oder ein Admin-Interface in kürzester Zeit zu erzeugen, sondern dem Entwickler bis zur Produktionsreife der Applikation die Arbeit zu erleichtern. Dazu trägt eine exzellente Templatesprache (DRYML) ebenso bei wie die Möglichkeit, einzelne Model- und Controller-Methoden anzupassen oder zu überschreiben, ohne an Flexibilität zu verlieren.
Niko Dittmann demonstriert in seinem Vortrag anhand einer einfachen, live programmierten Applikation sowohl den Kick-Start, als auch Anpassungen an Models, Views und Controllern.
Über die Videopräsentation
Jahrhundertelang schreibt die Menschheit schon Prosa und Lyrik – in den meisten Fällen für jedermann lesbar und verständlich. Seit Einführung von Programmiersprachen und formalen Spezifikationen werden jetzt aber auf einmal (Quell-) Texte und Dokumente erstellt, die von Laien meist gar nicht und von Fachleuten oft nur mit Mühe verstanden werden.
Im besten Fall erinnert sich der Autor noch an Details und Zusammenhänge. Einzig und allein der Compiler/Interpreter/Prozessor kann mit der Abfolge von Symbolen und Zeichen etwas Sinnvolles anfangen.
Die Herausforderung beginnt also lange bevor ein Fehler auftritt. Schwierig wird es dann so richtig, wenn ein Computer nicht mehr das leistet, wofür er (einst) einmal programmiert wurde oder wenn ein Programm an neue Herausforderungen angepasst werden muss.
Ruby als Programmiersprache ist für seine leicht verständliche Syntax bekannt.
Ruby-Kommandos lassen die Grenzen zwischen Anforderungsspezifikation und Quellcode verschwindend gering werden. Ruby on Rails geht sogar noch einen Schritt weiter und er- laubt es Entwicklern, ganze Applikationen “lesbar” zu “gestalten”. Gestalten darf in diesem Zusammenhang gerne als “schöpferisch, kreativ” verstanden werden.
Der Vortrag erörtert die Notwendigkeit von verständlichem Quellcode und belegt an Beispielen, wie mit Ruby und Ruby on Rails die Wartbarkeit von Applikationen und die Produktivität von Entwicklern gesteigert werden kann. Weiterhin wird auf mögliche Veränderungen des Entwicklungsprozesses eingegangen.
Über die Videopräsentation
REST verhält sich zu Web Services wie Rails zu J2EE – auf den ersten Blick hat man den Eindruck, dahinter verbirgt sich eine einfache und für “Enterprise”-Szenarien wenig taugliche Lösung, auf den zweiten Blick stellt sich heraus, dass weit mehr dahinter steckt. Selbst Rails-Profis erscheint der Nutzen der seit Rails 1.2 verfügbaren REST-Unterstützung oft noch zweifelhaft, zumindest dann, wenn es um Anwendungsfälle jenseits eines einfachen “CRUD” (Create, Read, Update, Delete) geht.
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Aktuelle Rails Version + Abhängigkeiten:
Gem rails-3.0.0actionmailer (= 3.0.0, runtime)
actionpack (= 3.0.0, runtime)
activerecord (= 3.0.0, runtime)
activeresource (= 3.0.0, runtime)
activesupport (= 3.0.0, runtime)
bundler (~> 1.0.0, runtime)
railties (= 3.0.0, runtime)
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