Alle Links zu Rails 3
Ok, es sind sicherlich nicht alle verfügbaren Links, die wir hier für euch sammeln konnten, aber es sollte für jeden etwas dabei sein. Die Links sind in Kategorien aufgeteilt, damit man den entsprechenden Bereich schnell findet, für den man sich interessiert.
Wenn Ihr einen Link vermisst, dann postet ihn einfach als Kommentar.
Links für Rails 3
Rails 3 Beta ist verfügbar und es dürfte nicht mehr allzu lange dauern bis die endgültige Version erscheint. Wir hatten bereits ein paar Tips/Links dazu vorgestellt und wollen euch heute eine erweiterte Version anbieten, damit ihr alles Nötige für euer Update zusammenhabt.
Artikel zu Rails 3
Rails 3 steht vor der Tür und wird jede Menge Neuerungen mitbringen. Maxim C. hat eine Liste mit Links von interessanten Artikeln und Anleitungen zusammengestellt um sich mit dem kommenden Release anzufreunden. Weitere Vorschläge und Empfehlungen sind willkommen.
Screencast: 7 Sicherheitstips
Auf Screencasts.com ist heute ein weiterer Screencast erschienen. In dieser Folge werden sieben Tips beschrieben um die Sicherheit innerhalb Rails-Applikationen zu erhöhen.
Upgrade zu Snow Leopard [Update]
Seit letztem Freitag ist die neue OSX Version Snow Leopard verfügbar. Die Auslieferung hat begonnen, und Ruby und Rails Entwickler sollten sich mit der geänderten Version befassen, damit es keiner bösen Überraschungen gibt. Sowohl im Webblog auf rubyonrails.com als auch auf Github gibt es Einträge und Hilfen dazu.
Screencast: Model Versioning
Ryan Bates hat diese Woche einen weiteren Screencast veröffentlicht. In dieser Version behandelt er das Thema Model Versionierung. Für die Versionierung der Models setzt er das gem vistal_versions ein und zeigt wie es verwendet wird.
Backpack als CMS mit gu
37Signals haben mit gu eine kleine Rails-Applikation veröffentlicht mit der man seinen Backpack-Account als CMS einsetzen kann.
Pro-Linux präsentiert heute den ersten Teil des Workshops »Ruby on Rails« von Sascha Kerskens.
Über die Videopräsentation
Amazon bietet mit der Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) und dem Simple Store Service (Amazon S3) zwei Web-Services an, die es anderen Entwicklern ermöglichen von der Amazon Plattform in Sachen on-demand Skalierung, Performance und Redundanz zu profitieren. Amazon S3 stellt dabei “storage for the internet” dar, also unbegrenzter Speicherplatz in Amazons Datacentern, der über eine REST-API befüll- und aufrufbar ist. Amazon EC2 bietet Entwicklern die Möglichkeit on-demand beliebig viele Instanzen von virtuellen Maschinen per Web-Services zu starten und zu kontrollieren.
Dieser Vortrag soll demonstrieren, welchen Nutzen man von S3 und EC2 ziehen kann und wie einfach diese Web-Services in die eigene Rails Applikationen einzubinden sind. Nach einem Überblick über S3 und EC2 werden konkrete Einsatzszenarien besprochen und deren Implementation in Rails dargestellt. Die Szenarien reichen dabei von S3 als Backendspeicher bis zu On-Demand Application Server mit Capistrano und EC2.
Über die Videopräsentation
Caching ist eines der wichtigsten Mittel, eine Ruby on Rails-Anwendung zu beschleunigen. Tammo Freese gibt einen Überblick über die Caching-Mechanismen in Rails, er erläutert, wie Caching getestet werden kann, und zeigt typische Probleme und Lösungen beim Caching in Rails-Anwendungen.
Über die Videopräsentation
Eine funktionierende Volltextsuche ist für viele Webapplikationen unerlässlich. Doch allzu schnell gelangt man an die Grenzen von LIKE-Statements und MySQL-Volltextindizes.
Ferret ist eine hochperformante Volltextsuchmaschine für Ruby. Im Funktionsumfang vergleichbar mit der aus der Java-Welt bekannten Lucene-Bibliothek, übertrifft das in C implementierte Ferret sein Vorbild oft sogar, was die Geschwindigkeit angeht.
Acts_as_ferret ist ein Rails-Plugin mit dem Ziel, seinem Benutzer die Verwendung von Ferret so leicht wie möglich zu machen. Ein Einzeiler in der Model-Klasse sorgt dafür, dass der gesamte Datenbestand komfortabel und schnell durchsucht werden kann. Dabei wird der Index stets auf dem aktuellen Stand gehalten, wenn Datensätze hinzukommen, aktualisiert oder gelöscht werden.
Dieser Vortrag gibt zunächst Einblick in die Funktionsweise und Besonderheiten von Ferret. Anschließend wird gezeigt, wie man mittels acts_as_ferret typische Anwendungsfälle von erweiterten Suchformularen über Live-Searches bis hin zur Model-übergreifenden Indizierung von Objekten realisieren kann. Abschließend wird auf Besonderheiten im Produktivbetrieb eingegangen.
Über die Videopräsentation
Hobo ist ein Application-Builder auf Rails. Hobos Ziel ist es, nicht nur den ersten Prototypen einer Applikation oder ein Admin-Interface in kürzester Zeit zu erzeugen, sondern dem Entwickler bis zur Produktionsreife der Applikation die Arbeit zu erleichtern. Dazu trägt eine exzellente Templatesprache (DRYML) ebenso bei wie die Möglichkeit, einzelne Model- und Controller-Methoden anzupassen oder zu überschreiben, ohne an Flexibilität zu verlieren.
Niko Dittmann demonstriert in seinem Vortrag anhand einer einfachen, live programmierten Applikation sowohl den Kick-Start, als auch Anpassungen an Models, Views und Controllern.
Über die Videopräsentation
Jahrhundertelang schreibt die Menschheit schon Prosa und Lyrik – in den meisten Fällen für jedermann lesbar und verständlich. Seit Einführung von Programmiersprachen und formalen Spezifikationen werden jetzt aber auf einmal (Quell-) Texte und Dokumente erstellt, die von Laien meist gar nicht und von Fachleuten oft nur mit Mühe verstanden werden.
Im besten Fall erinnert sich der Autor noch an Details und Zusammenhänge. Einzig und allein der Compiler/Interpreter/Prozessor kann mit der Abfolge von Symbolen und Zeichen etwas Sinnvolles anfangen.
Die Herausforderung beginnt also lange bevor ein Fehler auftritt. Schwierig wird es dann so richtig, wenn ein Computer nicht mehr das leistet, wofür er (einst) einmal programmiert wurde oder wenn ein Programm an neue Herausforderungen angepasst werden muss.
Ruby als Programmiersprache ist für seine leicht verständliche Syntax bekannt.
Ruby-Kommandos lassen die Grenzen zwischen Anforderungsspezifikation und Quellcode verschwindend gering werden. Ruby on Rails geht sogar noch einen Schritt weiter und er- laubt es Entwicklern, ganze Applikationen “lesbar” zu “gestalten”. Gestalten darf in diesem Zusammenhang gerne als “schöpferisch, kreativ” verstanden werden.
Der Vortrag erörtert die Notwendigkeit von verständlichem Quellcode und belegt an Beispielen, wie mit Ruby und Ruby on Rails die Wartbarkeit von Applikationen und die Produktivität von Entwicklern gesteigert werden kann. Weiterhin wird auf mögliche Veränderungen des Entwicklungsprozesses eingegangen.
Über die Videopräsentation
Jeden Tag stehlen kriminelle Hacker zahlreiche Kreditkartennummern, vertrauliche Informationen, Passwörter und alles andere, was sie zu Geld machen können. Sie verunstalten Webseiten, beinträchtigen die Verfügbarkeit von Web Anwendungen oder löschen Daten. Viele Unternehmen sind heute vom Internet abhängig, der Bereich der Sicherheit sollte deshalb nicht ignoriert werden. Viele Entwickler sehen Rails als ein “sicheres” Framework an. Das mag stimmen, da weniger Code geschrieben werden muss, und weniger Code bedeutet einen besseren Überblick. Tatsächlich aber hängen die meisten Sicherheitsprobleme in Web Anwendungen nicht von der eingesetzten Programmiersprache oder dem Framework ab, sondern betreffen Web Anwendungen im Allgemeinen. Dieser Vortrag behandelt die bekanntesten Angriffe, wie Interpreter Injection im Bezug auf Rails (Cross-Site Scripting (XSS), SQL Injection, Logic Injection), verbreitete Konfigurationsfehler, Session- und Benutzerverwaltung, Ajax-Sicherheit, Sicherheitstipps und mehr. Rails hat gute Sicherheits-Features, man muss sie nur einsetzen.
Schummeln erlaubt
Cheats, eigentlich ein Begriff aus der Spielewelt, hält nun Einzug in die Railswelt. Allerdings ist Cheaten bei der Programmierung nicht so verpönt wie in Games. :-)
Top 12 Ruby on Rails Tutorials
Auch wenn die meisten Links bereits in unserer Linkliste existieren, wollen wir euch diese Seite nicht vorenthalten.
Ruby on Rails / Apache2 / Debian
Joe beschreibt auf adminspotting.net wie man eine Ruby on Rails Umgebung basierend auf Debian mit dem Apache2 als Webserver aufsetzt.
Auf einem Debian werden folgende Komponenten installiert und konfiguriert: Apache2, MySQL, Subversion, Ruby und RoR.
Das Tutorial steht unter [URL] zur Verfügung.
InstantRails
Eine komplette Rails-Umgebung für Windows (weitere Plattformen sollen folgen) mit zusätzlichen Komponenten wie Ruby, Apache und MySQL.
Integrated Development Environments, vielen eher unter der Abkürzung IDE bekannt, bezeichnen eine Entwicklungsumbung die alle Komponenten die der Entwickler benötigt zur Verfügung stellt. Für Einige ist ein einfacher Editor bereits die IDE andere schwören auf große und feritg konfigurierte Applikation. Wer sich Bild davon zu machen will was welche IDE kann, sollte auf die Seite von Tobi Harris schauen. Dort findet man einige Programme die man für die Railsentwicklung nutzen kann. Die IDE Auswahl bechränkt sich derzeitig auf die Windows Plattform. Ob in Zukunft weitere Plattformen in das Protfolio aufgenommen werden kann man der Seite nicht entnehmen.
Die Liste ist sicher einen Blick wert, wenn man sich noch nicht entschieden hat womit man entwicklen möchte.
Comparing rails geo-plugins
Es gibt einige Plugins und Bibliotheken für Rails-Applikationen. Leider erschließt sich einem nicht auf Anhieb der Funktionsumfang der jeweiligen Projekte.
Suchen auf rubyonrails.de
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Aktuelle Rails Version + Abhängigkeiten:
Gem rails-3.0.0actionmailer (= 3.0.0, runtime)
actionpack (= 3.0.0, runtime)
activerecord (= 3.0.0, runtime)
activeresource (= 3.0.0, runtime)
activesupport (= 3.0.0, runtime)
bundler (~> 1.0.0, runtime)
railties (= 3.0.0, runtime)
Rails auf Rubyforge
Rails auf Github